88. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianischen Kirche

Unser Apostolat im Internet ist weiterhin stark und verzeichnet hohe Zuschauerzahlen, insbesondere auf YouTube, Facebook und TikTok. Die Welt lernt die Wahre Kirche Christi immer besser kennen: die Eine, Heilige, Katholische, Apostolische und Palmarianische Kirche. Auch wenn die Zahl der negativen Kommentare sehr hoch ist, ist die Zahl der Menschen, die die Videos mit „Gefällt mir“ markieren, weitaus größer. Vielleicht sind die guten Menschen zurückhaltender, während diejenigen, die von falschen Lehren und ketzerischen Ideen beeinflusst sind und die göttlichen Wahrheiten ablehnen, vom Teufel dazu getrieben werden, hässliche Kommentare über die Wahre Kirche Christi abzugeben. So war es auch, als Christus auf Erden war, vor allem auf dem Kalvarienberg: Fast alle verspotteten Ihn und beleidigten Ihn.

     Eines Tages wird die Wahrheit siegen, und die Palmarianische Katholische Kirche wird von einer sehr großen Zahl von Menschen guten Willens angenommen werden, von demütigen Menschen, die mit Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist vereint sein wollen. Außerhalb der Palmarianischen Kirche kann man nur ein Mindestmaß an Glauben und Liebe zu Gott erlangen. Diejenigen hingegen, die in der Wahren Kirche Christi sind, tragen in ihren Seelen die heiligmachende Gnade, die der Heilige Geist selbst ist. Durch diese göttliche Gegenwart haben sie die Möglichkeit, eine heilige und beständige Vereinigung mit Gott zu erlangen. Beharrlichkeit ist von grundlegender Bedeutung. Wie viele Menschen glauben an die Palmarianische Katholische Kirche und verlassen sie nach kurzer Zeit wieder! Der Teufel wirkt intensiv auf diejenigen ein, die Mitglieder der Palmarianischen Kirche werden wollen. So wie die Kirche Christi ihre Apostel hat, hat auch Satan seine. Vielleicht sogar viel mehr, und deshalb ist er so erfolgreich. Um im wahren Glauben auszuharren, ist das ständige Gebet unerlässlich. Es reicht nicht aus, nur einmal am Tag den Bußrosenkranz zu beten, der an sich schon ein wunderbares Gebet ist. Da Satan den ganzen Tag über an denen arbeitet, die den wahren Glauben annehmen wollen, ist es notwendig, auch einen Großteil des Tages zu beten und viel geistliche Lektüre zu lesen, um sich ständig geistliche Ratschläge vor Augen zu halten und so ermutigt und siegreich voranzuschreiten.

     Der Sieg wird dem zuteil, der unablässig betet. Neben dem heiligen Bußrosenkranz ist es notwendig, auch den heiligen Kreuzweg, das heilige Trisagio und den Josef-Rosenkranz zu beten. Und bei den alltäglichen Beschäftigungen, sollte man nebenbei Stoßgebete sprechen, wie zum Beispiel: Jesus, Maria, Josef, ich liebe euch, rettet Seelen. Um Satan zu besiegen, ist es sehr wichtig, sich anzugewöhnen, den Rosenkranz in der Hand zu halten, wann immer es möglich ist, und das Skapulier mit dem heiligen Antlitz unseres Herrn Jesus Christus unter der Kleidung zu tragen. Auf unserer Website finden sich viele sehr interessante Dokumente, Briefe des Heiligen Vaters, das Palmarianische Credo, der Palmarianische Katechismus usw. usw. Weil die Menschen diese Dokumente nicht lesen, geraten sie leicht in Irrtum. Man verlässt leicht den rechten Weg, weil es an der Kenntnis der grundlegenden Prinzipien des Glaubens mangelt. Wir müssen die wahre katholische Lehre lernen, um den Glauben zu verteidigen, damit wir mit unerschütterlicher Überzeugung spüren können, dass die Palmarianische Katholische Kirche die Wahre Kirche Christi ist. Mit den Veröffentlichungen auf unserer Website hat Gott den Weg sehr erleichtert, um die Wahre Kirche seines Göttlichen Sohnes kennenlernen zu können. Man darf nicht vergessen, dass der Mensch, der sich dem ständigen Gebet hingibt, Satan immer besiegt. Er verfällt keinen Versuchungen. Er ist eine Säule des Glaubens. Das ständige Gebet versetzt Berge. So verbrachten viele Heilige ihr Leben im ständigen Gebet. Es ist der einzige und wahre Weg zur Heiligkeit, und wer das Gegenteil lehrt, lehrt eine Lüge. All diese Gebete und viele weitere finden Sie in der Bibliothek unserer Website im Gebetbuch.

     Unsere heilige Karwoche war sehr erfolgreich, und obwohl viele Menschen nicht kommen konnten, konnten sie sie in den Veröffentlichungen im Internet verfolgen. Während unserer Karwoche, die wie immer vom 20. bis zum 27. März stattfand,  und während der darauffolgenden Woche, konnten viele Millionen Menschen die wunderschönen Prozessionen und die Pontifikalämter sowie andere großartige Gottesdienste mitverfolgen. Man muss sich erneut daran erinnern, dass man, um zu erkennen, ob die Palmarianische Katholische Kirche die wahre Kirche ist oder nicht, auf das ständige Gebet zurückgreifen muss. Es ist der sichere Weg, um die notwendige Erleuchtung zu erhalten, um dieses großartige Werk Christi und Marias zu verstehen. Es ist wunderbar zu sehen, wie in diesen Gottesdiensten das Gebet bei allen Gläubigen jeden Alters ununterbrochen präsent ist, die mit ihren Rosenkränzen in der Hand den heiligen Messen im gemeinsamen Gebet beiwohnen und die feierlichen Prozessionen andächtig mit privaten Gebeten begleiten. Nur an einem heiligen Ort, gesegnet durch die Hand Gottes und der heiligsten Jungfrau, kann eine solche Liebe und Hingabe derer entstehen, die wahrhaftig ihre Kinder sind.

     Die Kathedrale Unserer Gekrönten Mutter von Palmar ist jeden Tag im Jahr für Besucher zur Messe um 18 Uhr geöffnet. Es empfiehlt sich, mindestens 15 Minuten vorher da zu sein. Außerdem besteht weiterhin die Möglichkeit, die Kathedrale montags bis samstags vormittags nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an ocsficp@gmail.com zu besichtigen. Bei diesen morgendlichen Besichtigungen begleitet ein Priester die Besucher, um ihnen die Kathedrale zu zeigen und alle Fragen zu beantworten, die jemand haben könnte. Auf unserer Website finden Sie stets aktuelle Informationen: Information für Besucher der Kathedrale

     Auf unserer Website, die wir ständig verbessern und verschönern, wurde ein Brief Seiner Heiligkeit Papst Petrus III. veröffentlicht, der wichtige Beweise dafür enthält, dass die Palmarianische Katholische Kirche die wahre Kirche Christi ist. Es handelt sich um den Brief Nr. 25, der in der palmarianischen Bibliothek zu finden ist. Er erklärt, wie Gott die Dämonen zwang, die Wahrheit über die katholische Kirche zu sagen: Durch das Amt der Priester wurden die Dämonen gegen ihren Willen gezwungen, Aussagen zum Wohl und zum Heil der Kirche zu machen. Diese Exorzismen fanden zwischen 1975 und 1977 statt, als der Sitz der Kirche noch in Rom war. Nach der Veröffentlichung ihrer Worte erklärten die Dämonen: „Wenn jemand es nicht glauben will, werden wir uns freuen…“. In dieser wunderbaren Schrift wird der Plan der Feinde der Kirche, der Freimaurer und der Satanisten, die Heilige Katholische Kirche zu zerstören, offenbart. Es wird vom schädlichen Modernismus gesprochen, der direkt aus der Hölle stamme, von der Bedeutung des Gebets für das Heil, ebenso wie von der Demut, die nötig ist, um die Wahrheit zu erkennen. Von der Schwere der Sünde und ihren verheerenden Folgen für die Menschheit… Der Bericht schildert zudem meisterhaft die aktuelle Situation des Irrtums und der weit verbreiteten Falschheit in religiösen Angelegenheiten: „Die wahrhaft privilegierten Seelen finden wir immer am Kreuz, im Misstrauen, im Widerstand und im Widerspruch; deshalb ist es leichter, dem Irrtum zu folgen als dem Kreuz“, auch wenn dies nicht der Weg ist, Jesus nachzufolgen, der uns auffordert, unser Kreuz jeden Tag in Liebe zu tragen. Lest diesen Brief und beachtet, dass alles, was in religiösen Angelegenheiten gesagt wird, vollkommen mit den Lehren des kirchlichen Lehramtes übereinstimmt. Jeder, der die traditionelle Lehre der heiligen Kirche kennt, wird erkennen, dass diese Wahrheiten im 20. Jahrhundert bereits in Vergessenheit geraten sind. Meditiert vor allem über die ewigen Wahrheiten und über die Warnung vor der Zerstörung der römischen Kirche seit ihrem Abfall vom Glauben, der mit dem Tod des heiligen Paul VI. im Jahr 1978 seinen Höhepunkt fand.