Warnung vor dem Internet

Auch wenn man im Internet sehr nützliche und auch gute Dinge finden kann, wissen wir, dass in diesem Medium die verantwortungslose Anonymität und die schamlose Feindseligkeit wetteifern und in ruchloser Verleumdung gipfeln. Die Eine, Heilige, Katholische, Apostolische und Palmarianische Kirche ist ein Opfer dieser Art von Angriffen, ohne es zu wollen. 

Die Palmarianische Kirche wird in ihren Mitgliedern und in ihrer Lehre betrügerisch und durchtrieben angegriffen. Über ihre Päpste werden Dinge erzählt, die es schwerfällt, zu wiederholen, vor allem über den Hl. Papst Gregor XVII., den Größten, den ersten Papst mit Sitz in El Palmar de Troya.  Eine Ahnung über die Falschheit dieser niederträchtigen Lügen kann man bekommen, wenn man ganz einfach in Betracht zieht, dass sich alle, mit schlauer Hinterlist, auf angebliche Tatsachen beziehen, die in sich nicht beweisbar sind. Ähnlich wie sein erster Vorgänger, der Hl. Petrus I., der Größte, der, obwohl er Papst war, nicht erlaubte, dass in den Evangelien seine Fehler und Sünden beschönigt wurden, hat auch der Hl. Gregor XVII. seine wirklichen Sünden und Mängel nie verborgen. Wer sie kennenlernen will, muss nur sein siebenundzwanzigstes Päpstliches Dokument lesen  oder über die himmlische Vision vom 21. Januar 2001. 

Über die Lehre werden noch ungewöhnlichere Dinge geschrieben: so ging man zum Beispiel so weit, zu behaupten, dass Adolf Hitler durch die Palmarianische Kirche heiliggesprochen wurde. Die Unrichtigkeit dieser Verleumdung ist leicht zu überprüfen, man muss dazu nur die Palmarianische Kirchengeschichte lesen, die vom Hl. Papst Petrus II., dem Großen, dem zweiten Papst mit Sitz in Palmar, herausgegeben wurde. Dort wiederholt dieser energisch und entschieden die Verurteilung des Nationalsozialismus seines Vorgängers, des Hl. Papst Pius XI. 

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Die unerhörte Vielfalt solcher Angriffe sollte uns jedoch nicht völlig überraschen: Schließlich wurde ihr Göttlicher Gründer, Jesus Christus, als Gotteslästerer und vom Teufel Besessener angeklagt und während Seines Hochheiligsten Leidens einem ungerechten Gerichtsverfahren unterworfen. Und obwohl die Angriffe auf die Palmarianische Kirche allein nicht beweisen, dass es sich um die wahre Kirche handelt, sind sie doch ein Unterscheidungsmerkmal, das fast durch die ganze Geschichte hindurch stets die treuen Nachfolger Jesu Christi und seiner Heiligsten Mutter, der Jungfrau Maria begleitet hat. 

Wir laden alle, die sich den im Internet verbreiteten „Berichten“ über die Palmarianische Kirche gegenübersehen, ein, diese mit der Vorsicht und dem gesundem Menschenverstand zu betrachten, welche bei allen Veröffentlichungen im Internet erforderlich sind, aber vor allem dem unfehlbaren Rat und der Warnung Christi zu folgen: „An ihren Früchten, d.h. ihren Werken werdet ihr sie erkennen.“ Betrachtet die Verehrung, welcher Gott, seiner Heiligsten Mutter und den Heiligen in der palmarianischen Kirche zuteil wird; prüft ihre Lehre, die der katholischen Tradition aller Zeiten treu ist und durch dogmatische Definitionen und meisterliche Lehren außerordentlich bereichert wird; kostet von der sanften und kraftvollen Spiritualität, die die Gebete und Lieder verströmen, die das Gebetbuch und das palmarianische Liederbuch in großer Zahl enthalten. Nähert euch der Einen, Heiligen, Katholischen, Apostolischen und Palmarianischen Kirche ohne Vorurteile und akzeptiert nicht ohne kritische Analyse die Meinungen jener, die die Sonne von El Palmar mit den Händen verdunkeln wollen.

Massenmedien

Wir informieren alle Massenmedien, egal welcher Art (Fernsehen, Radio, Presse usw.), dass wir kein Interesse daran haben, mit ihnen in Kontakt zu treten. Der hauptsächliche Grund dafür ist, dass bis zum heutigen Tag ganz offenkundig und offensichtlich über das Wesen und die Aktivitäten der Einen, Heiligen, Katholischen, Apostolischen und Palmarianischen Kirche in irreführender oder zumindest verwirrender Weise, wenn nicht gar offen verleumderisch und beleidigend berichtet wurde.

Sollte sich eine klare Änderung in ihrer Haltung gegenüber der heiligen Kirche Christi und Mariens feststellen lassen, könnten wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, den betroffenen Medien die von ihnen erbetenen Informationen zu bieten.

Lügen

Einige Worte an die Feinde der Heiligen Palmarianischen Kirche:

Die Feinde der Heiligen Palmarianischen Kirche finden keinen Frieden in der Welt. Sie verspüren kein wahres Glück und werden es auch nie besitzen. Sie versuchen, ihren Abfall von der wahren Herde, der sie freiwillig und ohne Zwang angehörten, zu rechtfertigen. Von Satan angestiftet haben sie die Kühnheit, die Kirche anzugreifen und zu bekämpfen. Armselige, was werden sie bei ihrem persönlichen Gericht sagen? Welche Ausreden werden sie vorbringen? Und Christus wird zu ihnen sagen: „Eure ewige Wohnung ist die Hölle, wo ihr mit endlosen Qualen euren Lohn für den Kampf gegen meinen Braut, die Kirche, erhaltet.“ 

Diejenigen, die gegen die Heilige Palmarianische Kirche arbeiten, haben ihre Bemühungen verstärkt, um unsere Heilige Kirche zu verspotten. Sie sprechen töricht, ohne ein kluges Argument vorzubringen. Weise und demütige Seelen sprechen mit Vorsicht und wahrheitsgetreu, während stolze Menschen ihre Aussagen maßlos übertreiben, um vor den anderen klug zu erscheinen. 

Ein ehemaliger Bischof der Heiligen Palmarianischen Kirche, der, als er noch im Heiligen Orden verweilte, sich nicht an die Heiligen Regeln gehalten hat, vor allem nicht an das Gelübde des Heiligen Gehorsams, und der jetzt ohne Skrupel in schwerer Sünde gegen den Heiligen Geist verharrt und sakrilegisch mit einer Frau zusammenlebt, obwohl er weiß, dass er ein Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech ist, gibt auf einer Internetseite folgende Beispiele für absurde Lügen, die nicht einmal er selbst glaubt: 

  • Er sagt, dass in den Eucharistischen Prozessionen am Heiligen Ort in El Palmar de Troya „Kinder mit Brutalität behandelt werden, weil sie mehr als eine Stunde lang schwere Bilder tragen müssen“. In diesen wenigen Worten finden wir große Lügen. Die Kinder nehmen an den Eucharistischen Prozessionen teil, weil sie es wollen und weil es ihnen gefällt; und wenn sie nicht an der Reihe sind, weinen sie manchmal. Die Heiligen Bilder, die sie tragen, sind leicht. Sie haben kein Glas, also wiegen sie nicht viel. Sie tragen die Bilder für eine halbe Stunde und nicht „mehr als eine Stunde lang“.
  • Er sagt, die Kinder würden sich bei den Pontifikalämtern langweilen: Wie bei jeder religiösen Feier langweilen sich die Kinder manchmal, das ist wahr, aber wenn den Kindern gesagt wird, dass sie nicht zum Pontifikalamt gehen können, weil sie zur Schule gehen müssen, sind sie sehr traurig. Kinder lieben es, beim Pontifikalamt anwesend zu sein, da sie die heilige Musik und die schönen traditionellen Chöre mögen, die in ihnen die Hingabe und die Liebe zu Gott und der Heiligen Jungfrau Maria erwecken. Gerne lassen sie den Papst mit ihren „Vivas“ hochleben. 
  • Er sagt, dass Papst Petrus III. ein langweiliger Mann sei. Man langweilt sich mit Leuten, mit denen man nichts gemeinsam hat. Da der Papst ein Mann ist, der die Wahrheit sagt, finden Lügner ihn langweilig. Ebenso finden sie es langweilig,  wenn der Papst das Pontifikalamt jeden Tag auf die gleiche Weise zelebriert. Er jedoch will die Heilige Messe weiterhin mit der gleichen Vollkommenheit zelebrieren wie jener Papst, der sie eingeführt hat. Oder müssen auch wir Gitarren und andere moderne Instrumente benutzen, wie sie es in falschen Kirchen tun, um ihre Gläubigen zu unterhalten? 
  • Er sagt, dass der Papst nicht mit der Presse spreche. Er spricht auch nicht mit Königen oder Staatsoberhäuptern. Er spricht auch nicht mit den Oberhäuptern anderer Kirchen. Unsere Position ist sehr klar. Wer mit Papst Petrus III. sprechen will, der möge sich wahrhaftig zur Palmarianischen Kirche bekehren, und der Papst wird sein geistiger Vater und vieles mehr sein. Jeder, der ihn kennt und mit ihm zu tun hat, weiß, dass er sehr höflich, freundlich und verantwortungsbewusst ist. Mehrere abtrünnige Bischöfe und Nonnen, die demütig um Vergebung baten, ohne Bedingungen zu stellen, sind bereits in den Heiligen Orden zurückgekehrt.
  • Er sagt, dass Papst Petrus III. nicht intelligent sei. Nun, er hat die Intelligenz, die Heilige Palmarianische Kirche so zu verwalten, wie es Gott und der Heiligsten Jungfrau Maria gefällt. Mit seinen Apostolischen Briefen und anderen geistigen Werken hält er die Inbrunst und Frömmigkeit in den Seelen der Kirchenmitglieder am Leben. Darüber hinaus verdient dieser Papst den Titel „Großer Apostel des palmarianischen Werkes“ in ganz besonderer Weise, denn er ist durch göttliche Vorsehung der Papst, der die Kenntnis über die Erscheinungen von El Palmar de Troya und der Heiligen Palmarianischen Kirche in viele Teilen der Welt verbreitet, in denen diese geistige und lehramtliche Schönheit bisher nicht bekannt war. 
  • Er sagt auch, der derzeitige palmarianische Papst habe keine Vorbereitung gehabt, um Papst zu werden. Nun, die Wahrheit ist, dass Papst Petrus III. im Orden der Karmeliter des Heiligen Antlitzes alles gelernt hat, was er braucht. Richtig ist auch die Tatsache, dass er nicht studierte, ebenso wenig wie der erste Papst, der hl. Petrus. Gott erwählt für große Werke diejenigen, die die Welt nicht erwählen würde. Auf diese Weise sehen wir, wie der Heilige Geist in den großen Werken wirkt, die bestimmte auserwählte Seelen vollbrachten. Zum Beispiel: Ein blinder Papst, der heilige Gregor XVII., der Größte, führte die große Reform der Heiligen Schrift durch. Damit die Hand Gottes sichtbar wird, wählte Er einen Blinden, um einige der wohl wichtigsten Lehren der Kirchengeschichte zu offenbaren. 
  • Er sagt, Papst Gregor XVII. und andere Mitglieder unseres Ordens hätten keine gute Moral gehabt. Das weiß nur Gott. Ich stelle eine Frage an diejenigen, die diese Urteile gebildet und verbreitet haben. Hast du eine gute Moral? Hast du schon einmal unanständige oder gar pornografische Videos oder Filme gesehen? Vielleicht bist du in Herz und Seele rein, um mit dem Finger auf andere zu zeigen und den ersten Stein zu werfen. Heuchler, Pharisäer! Wie viele von euch sind voller abscheulicher verborgener Sünden! Papst Petrus III., der glücklich regiert, erlaubt keinerlei Laster.
  • Man sagt, dass die Ekstasen von Clemente Dominguez y Gomez, heute Papst Gregor XVII., vorgetäuscht wurden; aber diejenigen, die seine Ekstasen gesehen haben, denken nicht so. Zumindest waren viele, die seine Ekstasen gesehen haben, sehr beeindruckt. Wir beschreiben eine Ekstase, die der heilige Gregor XVII. am 24. Januar 2001 im Päpstlichen Haus in Sevilla hatte: Während der heilige Gregor soeben noch auf einer dreistufigen Plattform stand, kniete er plötzlich im nächsten Augenblick mit ausgebreiteten Armen auf dem Boden vor der Plattform und blickte in den Himmel. Woher wissen wir, dass es nicht vorgetäuscht war? Wir wissen, dass ein 54-jähriger Mann, der klein, stämmig und an Rheuma erkrankt war, so etwas nicht tun konnte. Wäre er ein junger Akrobat, wäre das möglich, aber für einen Mann seines Alters mit Rheuma ist es unmöglich. Nun werden diejenigen, die immer nach Einwänden suchen, behaupten, dass es ein Werk des Teufels war. Die Zeugen werden sagen, dass es eine himmlische Ekstase war, denn der Seher empfand in diesem Moment Frieden und geistige Freude. Mehr können wir nicht hinzufügen. Wer nicht glauben will, wird nie glauben, auch wenn alles gesagt und erklärt ist. 
  • Er sagt, alle Anhänger der Erscheinungen der Jungfrau Maria in El Palmar de Troya wären Analphabeten gewesen. Auf unserer Website können Sie über einige der Personen lesen, die nach El Palmar de Troya gekommen sind: Wichtige Persönlichkeiten in der Palmarianischen Kirchengeschichte. Nach dem Lesen ihrer Lebensbeschreibungen wird wohl niemand so dumm sein, zu behaupten, dass es sich um Analphabeten handelte. 
  • Er sagt, dass alle Gläubigen, die Palmargläubigen im Allgemeinen, mental krank seien und psychische Probleme hätten. Im Gegenteil: Es sind Menschen mit Bildung, normale Menschen, die den Glauben ihrer Vorfahren, Eltern und Großeltern bewahren wollen. Sie haben das Licht und die Intelligenz zu verstehen, dass sich Gott nie ändern wird; der Mensch jedoch hat die Dinge verändert. Was früher eine Sünde war, ist es jetzt nicht mehr?
  • Es wird auch behauptet, dass die ersten 4 Mädchen, die am 30. März 1968 die Jungfrau Maria im Lentisco (Mastixstrauch) gesehen haben, an diesem Tag die Schule geschwänzt hätten; und um nicht beschuldigt zu werden, erfanden sie, die Jungfrau gesehen zu haben. Die Medien gerieten in ihre eigene Lügenfalle, denn der 30. März 1968 war ein Samstag – und an diesem Tag gab es keinen Unterricht. 
  • Die Medien sagen auch, dass in der Heiligen Palmarianischen Kirche alles, absolut alles, eine Sünde sei. Eine weitere Lüge: Nur das ist Sünde, was gegen die Gebote und Gesetze Gottes verstößt, wenn es mit gänzlicher Einwilligung und vollem Bewusstsein geschieht, wie es stets von der katholischen Kirche gelehrt wurde.