8. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianische Kirche

Wir müssen Gott und Seiner Heiligsten Mutter dafür danken, dass unsere Website auf der ganzen Welt ständig so viel Erfolg erzielt. Bereits über 170 Länder haben nun das Glück, die wahre Kirche Christi zu kennen. Diese Form von Apostolat hat, wie alles andere auch, zwei Seiten: Die gute Seite ist, dass die Öffentlichkeit wunderbar über den katholischen Glauben informiert und das Wort Gottes an Orte verbreitet wird, wo es sonst mit keinen anderen Mitteln hingelangt wäre. Alle haben die Chance die Palmarianische Kirche mit genügend Informationen, Fotos und Videos kennen zu lernen. Die schlechte Seite ist, dass bekanntermaßen viel Propaganda im Internet zirkuliert, wodurch die Seele Schaden nehmen kann, wenn man nicht auf der Hut ist.

Da jedoch die positive Seite so vorteilhafte Auswirkungen mit sich bringt, ist es Wert, all das Negative zu ertragen. Angespornt durch den Heiligen Geist, macht das palmarianische Apostolat weiterhin große Fortschritte. In letzter Zeit wurde wachsendes Interesse in Polen, auf den Filippinen, in Argentinien, in Kolumbien und in Portugal gezeigt. Deutschland steht nun schon fast jeden Tag an dritter oder vierter Stelle auf der Liste der meisten Besucher. Wir sind weiterhin über China überrascht, wo immer wieder gemäßigtes Interesse gezeigt wird.

Die wahre Kirche ist die Braut Christi. Wird die Kirche etwa für immer der Anzahl nach so klein bleiben? Jene Kirche, die Er selbst gegeründet und auf der ganzen Welz zu verbreiten befahl? Das eindeutigste Zeichen, dass der Triumph der Kirche Christi naht, ist, dass sie dem Anschein nach vor den Augen der Menschen untergehen wird. Auf dem Kalvarienberg spekulierten die Feinde Christi darüber, dass sie den großen Sieg errungen hatten. Christus tot am Kreuz. Das Ende Christi würde das Ende der Apostel und Jünger herbeiführen. Doch sie dachten nicht daran, dass Christus auferstehen würde. Als Er jedoch am dritten Tag auferstand, erweckte Er auch Seine Kirche vom Tod. Von diesem Augenblick an begann die Kirche zu triumphieren und sich etwas später auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Die Jünger Christi der jetzigen Zeit, also die Mitglieder der Palmarianischen Kirche, arbeiten schwer für die Kirche, damit sie nicht untergeht. Jesus hat Petrus die höchste Kirchenwürde sowie die Schlüsselmacht mit folgenden Worten übergeben: “Ich sage dir, du bist Petrus, der Fels, und auf diesem Felsen werde Ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” Später, bei der Herabkunft des Heiligen Geistes auf das Apostelkollegium, erhielten die Apostel überaus nützliche Gaben, um der Welt das Evangelium zu verkünden: “Die vielen Menschen waren verblüfft, da sie auf dem Haupt eines jeden eine Feuerzunge sahen und sie in verschiedenen Sprachen reden hörten. Die Apostel sprachen nämlich Aramäisch und dennoch verstande sie alle, die diese Sprache nicht kannten, auf wunderbare Weise in ihrer eigenen Landessprache.  Doch was auf diese Menschenmengen einen tieferen Eindruck machte, war die übernatürliche Weisheit, die aus dem Mund der Apostel hervorkam.”

Unser Herr Jesus Christus hat den Palmaraposteln eine außerordentliche Hilfe beim Apostolat in diesen Zeiten des allgemeinen Abfalls versprochen. Am 3. Februar 1977 (Sevilla, Generalhaus) erschien der Herr dem Primas Bischof Pater Ferdinand und gab ihm folgende Botschaft: “Mein geliebter Sohn, hier ist euer Erlöser, euer Meister, der euch ständig belehrt. Ich unterziehe euch einer Probezeit, damit ihr euch für große künftige Unternehmen einübt, und außerdem, damit ihr euch auf die Herabkunft des Heiligen Geistes vorbereitet.”

Die palmarianisch-katholische Kirche wartet also auf ein zweites Pfingsten, denn dabei werden viele ihrer Mitglieder im Stand der Gnade befestigt werden, das heißt, sie werden die Gnade erlangen, Gott nicht mehr beleidigen zu können. Außerdem werden sie den außergewöhnlichen Beistand des Heiligen Geistes erhalten, um viele Leute zum wahren Glauben zu bekehren.

Der 20. Juli war der Tag, an dem die meisten Menschen unsere Website besuchten. Es waren 911 Personen. Wir sind uns bewußt, dass zur Bekehrung aller dieser Menschen noch viele Wunder geschehen müssen. Es ist leichter einen Heiden zu bekehren, als einen lauen Katholiken, dessen Glaubenseifer eingefroren ist und der statt der Opfer die Bequemlichkeiten sucht.

Wir hoffen, dass jene, die das Licht empfangen haben, an die palmarianisch-katholischen Kirche zu glauben, auch so schlau sind und nicht aus Neugierde die Lügen lesen, welche die Sensationspresse veröffentlicht, um der palmarianische Kirche Schaden zuzufügen.

Diejenigen, die Ordensmitglieder unseres religiösen Ordens werden möchten, müssen folgende Schritte unternehmen:

  • Ausnahmslos jeden Tag den heiligen Bußrosenkranz beten.
  • Sich gemäß der Vorschriften über die christliche Sittsamkeit kleiden, welche klar und deutlich auf unserer Website beschrieben stehen.
  • Alle Bücher, Zeitschriften, usw. vernichten, die Unsittlichkeiten enthalten oder anderswertig gegen die palmarianisch-katholische Lehre verstoßen.
  • Im Allgemeinen das Zuhause in eine wahrhaftig christliche Wohnstätte umwandeln.

Wenn man keine Kraft hat, diesen Anleitungen Folge zu leisten, kann man auch das Kreuz des Priestertums nicht tragen, denn dieses ist ein schweres, doch zugleich auch mildes und leichtes Kreuz, wenn man es mit Demut und Selbstverleugnung annimmt. “Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, denn Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen, und ihr werdet Ruhe für eure Seelen finden, denn Mein Joch ist sanft, und meine Bürde leicht.”