7. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianische Kirche

Wir danken Gott und der Heiligsten Jungfrau Maria erneut für die Erfolge unserer Website. Mehr als 160 Länder haben den Schatz der Palmarianisch-Katholischen Kirche durch diese Website entdeckt. Der Himmel existiert und im Himmel herrscht Jesus. Jesus ist kraft seines glorreichen Leibes in den Himmel aufgefahren und an seiner Seite steht die Heiligste Jungfrau Maria, die in den Himmel aufgenommen und von der Heiligsten Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, zur Königin der ganzen Schöpfung gekrönt wurde.

Wenn man in Betracht zieht, dass Jesus Christus und die Heiligste Jungfrau die ganze Schöpfung als himmlische Herrscher regieren, kann man daraus schlussfolgern, dass beide den innigen Wunsch hegen, den Menschen einen Wegweiser zu geben, der sie zum Seelenheil führt, damit sie eines Tages die Gnade erlangen, sich auf ewig im himmlischen Vaterland zu erfreuen. Darum gibt es die Website: um den Menschen zu helfen, den Weg der Rettung zu finden. Da die Menschen auf dieser materialistischen Welt allgemein sehr verdorben sind, nutzt die Mutter Gottes dieses Massenmedium, um den Menschen die himmlischen Botschaften von El Palmar de Troya zu überbringen und ihnen die Lehre in aller Pracht und Wahrhaftigkeit zu unterbreiten.

Viele wundern sich, warum die Palmarianische Kirche erst jetzt eine Website veröffentlicht hat und nicht früher. Alles zu seiner Zeit. Es ist eben der Wille des unendlich weisen Gottes nun auf diesem Weg überreichliche Gnaden über die Menschheit zu vergießen. Es ist an der Zeit, dass die Menschen sich diese Flut an himmlischen Gnaden, die zur Bekanntmachung der wahren Kirche Christi dient, zu Gute kommen lassen. Vierzig Jahre lang waren die wahre Kirche und der wahre Papst der Menschheit verborgen. Die Kirche befand sich in der Wüste von El Palmar de Troya, einem unbekannten, unscheinbaren, unwichtigen Dörflein. Dort wurde mit viel Mühe und Opfer auf Anordnung der Jungfrau Maria über einem Hügel, der später den Namen Christkönigsberg erhielt, eine Kathedrale erbaut.

In dieser Kathedrale auf dem Christkönigsberg hält Papst Petrus III. im Beisein der Ordensmänner, Ordensfrauen und einer beträchtlichen Gruppe von frommen Gläubigen die Gottesdienste zur unermesslichen Verherrlichung Gottes ab. Die Mutter Gottes, die Mutter der heiligen Kirche Christi, stellt der Menscheit jetzt die katholische Kirche voller Frische und Zierde vor. Die Menschen müssen dies zu schätzen wissen und den wahren Glauben annehmen. Es ist Zeit, das Licht auf einen Leuchter zu setzen; es ist Zeit, dass alle Menschen guten Willens, demütig ihre Häupter neigen und den Stellvertreter Christi auf Erden anerkennen. Jahrelang wurde die Palmarianische Kirche fürchterlich verspottet, doch die Kirche ist jetzt nicht mehr verborgen; der Menschheit wurde die wahre Kirche gezeigt, damit sie diese annehmen oder abweisen kann. Es ist die Stunde der Verwirrung. So viele Menschen haben die von Massenmedien und sozialen Netwerken verbreiteten Lügen über die Palmarianische Kirche geglaubt. Doch jetzt enthüllt sich Ihnen die Wahrheit: sie staunen über die Pracht und die Frömmigkeit bei den palmarianischen Gottesdiensten sowie über die auf der Website veröffentlichte wunderbare Lehre.

Wir erwarten ja nicht, dass große Volksmassen nach El Palmar de Troya strömen, sich dem Stellvertreter Christi zu Füßen zu werfen. Doch wir hoffen sehr wohl, dass einige kommen, nämlich jene, deren Herzen aufgrund ihrer besseren Bereitschaft von der Heiligsten Jungfrau dazu bewegt werden, Mitglieder ihrer Kirche, der Palmarianischen Kirche, zu werden. Auch wenn es nur ein paar Leute sind: die Heiligste Jungfrau sucht gerade diese wenigen zur Verherrlichung der Kirche Christi. Gott braucht nicht Millionen Leute, um Seelen zu retten. Er braucht jedoch sehr eifrige Seelen. Eine heilige Seele ist Millionen Menschen wert.

Die Besucherzahl auf unserer Website steigt weiterhin. Die 20 Länder mit den meisten Besuchern sind der Reihe nach: 1. Spanien, 2. Die U.S.A., 3. Brasilien, 4. Deutschland, 5. Großbritannien, 6. Frankreich, 7. Irland, 8. Kanada, 9. Italien, 10. Mexico, 11. Polen, 12. Argentinien, 13. Österreich, 14. Kolumbien, 15. Die Schweiz, 16. Die Philippinen, 17. Peru, 18. Australien, 19. Portugal und 20. Chile.

Es bereitet uns große Freude, dass Polen an elfter Stelle steht. Ein Grund für dessen Wachstum der Besucherzahl auf unserer Website sind die Veröffentlichungen auf Polnisch.

In einigen sehr armen Ländern wie Kenia, Nigeria, auf den Philippinen, usw. gibt es Missionare der Palmarianischen Kirche, welche die Gläubigen betreuen. Gott und Seine Heiligste Mutter würden großen Gefallen daran finden, wenn deren Besucher ihre Großzügigkeit zur Geltung bringen, indem Sie durch eine Spende die palmarianischen Missionen dieser Länder unterstützen.