61. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianischen Kirche – Iglesia Catolica Palmariana

61. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianischen Kirche

Mit unserem Apostolat via Internet gelangen wir zu einer sehr beachtlichen Anzahl von Menschen unterschiedlichster Sprachen und Rassen. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart erreichen wir die entlegensten Inseln… Klingt wohl wunderbar, ist aber nicht so fantastisch, denn daraus folgt, dass immer mehr Personen die wahre Kirche Christi ablehnen. Vielmehr vermehrt sich die reiche Auswahl von Schimpf und Spott, den wir allerorts ernten. Nichtsdestotrotz wissen wir: für die Kirche Christi ist das normal. Verfolgt und misshandelt zu werden ist eine Eigenschaft der Kinder unseres geliebten Retters, Jesus Christus, der während seines irdischen Lebens viel ärgere Kränkungen erlitt.

Es lässt sich ganz leicht erklären, warum die Palmarianische Katholische Kirche von den Massen abgelehnt wird und dem Gegenpapst so viele Leute zujubeln: hauptsächlich wegen der Erbsünde, wegen des Ungehorsams von Adam und Eva. Denn seit dem Fall von Adam, neigt der menschliche Verstand eher zum Bösen, als zum Guten. Allerdings kann diese schlechte Neigung dank der Seelenkräfte durch die Tugendübungen aufgewertet werden.

Aufgrund dieser ungeordneten Neigung, zusätzlich angefacht von Welt, Teufel und Fleisch, wird in der Seele des Menschen ein unerbittlicher innerer Kampf ausgetragen. Deswegen passiert es ganz schnell, dass eine Person, die etwas so wunderbares wie die Palmarianische Katholische Kirche sieht, sie ganz unverfroren ablehnt. Eine Person, die unaufhörlich in Todsünde lebt, neigt eher dazu, das Böse zu glauben, als das Gute. Eine Seele, die verdorben ist, wie die Personen, die unanständige Videos und Fotos im Internet suchen, und davon gibt es sehr viele, haben die geistigen Gaben verloren, um die Wahrheit zu erkennen. Tatsache ist, dass viele dieser verkommenen Seelen in die Hölle stürzen werden, wenn sie sich nicht ändern und zu Gott bekehren. Viele Personen, von denen wir beschimpft werden und die irgendwelche Lügenmärchen über die Palmarianische Kirche erzählen, begehen diese schrecklichen Sünden, während sie ganz ohne Gewissensbissen unsere wahre Kirche angreifen. Die Mehrheit der Menschen, die ins Internet gehen, verfallen diesem Laster der Pronografie. Am schlimmsten trifft es die Person, die noch nie im Internet war und anfängt es zu benutzen, weil sofort ein Haufen unanständige Videos und Fotos aufpoppen. Deswegen ist es so wichtig, zu kontrollieren, was die Kinder im Internet anschauen.

Folgendes Thema ist von überragender Bedeutung: Was ist das letzte Ziel des Menschen? In der Palmarianischen Moral steht eine wunderbare Erklärung:

Gott erschafft den Menschen, damit er ihm auf dieser Welt treu diene und sich eines Tages der himmlischen Heimat erfreue. Infolgedessen ist das letzte und höchste Ziel von jedem menschlichen Geschöpf Gott selbst, weil er die unendliche Güte und Vollkommenheit ist. Der Mensch ist daher verpflichtet, Gott mit seinen Werken zu verherrlichen, um ihn auf ewig als höchstes Gut zu besitzen. Denn das größte Glück des Menschen besteht darin, mittels der Rettung seiner Seele, den ewigen Besitz von Gott zu erlangen.

Und die Freuden der ewigen Seeligkeit kann man nur erlangen, wenn man auf dieser Welt treu die Anordnungen Gottes einhält, mit Hilfe der Gnade. Demzufolge, sollte jede menschliche Handlung dem Erwerb des ewigen Glückes dienen. So wird Gott als letztes übernatürliches Ziel anerkannt, die Absicht dieses zu erreichen entsteht und die Werke werden diesem Ziel zugeordnet. Obwohl die anderen lebendigen und leblosen Geschöpfe Gott verherrlichen, jeder seiner Art und eigenen Natur nach, ist der Mensch mit unsterblicher Seele, Intellligenz und freiem Willen, geschaffen als Ebenbild und Gleichnis seines Schöpfers, dazu verpflichtet, ihn entsprechend der höheren Würde seiner Natur zu verherrlichen, indem er seinen Gott und Herrn anerkennt, liebt und ihm treu dient. Der Mensch handelt daher zügellos, wenn er ein anderes höchstes Ziel anstrebt als Gott. Egal welche, auch noch so geringfügige Absichten der Mensch auf dieser Welt verfolgt, sie sollten dem letzten übernatürlichem Ziel unter- und zugeordnet sein.

Nur bei Gott kann der Mensch das höchste Glück, das ihn vollkommen befriedigt, finden. Das vollkommene Glück ist außerhalb von Gott nicht möglich. Der Mensch sollte aus diesem Grund zutiefst besorgt sein, um sich mit allen guten, in seiner Hand stehenden Mitteln die ewige Freude und Seeligkeit zu sichern, indem er auf dieser Welt, stets mit dem Beistand der Gnade, nach den Vorgaben der guten Moral handelt.

In YouTube haben wir ein Video veröffentlicht mit einer Predigt des Bischofs Vater Simon Maria aus Peru. In diesem Video werden wichtige Themen der Kirche dargelegt, unter anderem die apostolische Nachfolge in der Palmarianischen Katholischen Kirche. Am Besten sehen Sie sich das Video bis zum Schluss an, um kein wichtiges Thema zu verpassen. https://youtu.be/AiIdZctLZeg

Nachfolgend kopieren wir Auszüge aus der Botschaft der heiligsten Jungfrau Maria, die zum besseren Verständnis der apostolischen Nachfolge in El Palmar de Troya dienen sollen:

25. Dezember 1975

Am Lentisco, dem heiligen Ort in El Palmar de Troya, um 10.20 Uhr nachts. Der Erzbischof Petrus Martin Ngô-dinh Thuc, der am 24. Dezember jenes Jahres nach Palmar gekommen war, zelebrierte am nächsten Tag, dem 25. Dezember, dem Weihnachtsfest, am Lentisco die traditionelle heilige Messe. Als die heilige Messe beendet war, erschien die Heiligste Jungfrau Maria dem Clemente Domínguez und gab ihm die folgende Botschaft:

„MEINE GELIEBTEN KINDER, HEUTE IST EIN GRANDIOSER TAG IN EL PALMAR DE TROYA. HIER HABT IHR EINEN NACHFOLGER DER APOSTEL. (SIE BEZIEHT SICH AUF DEN ERZBISCHOF MARTIN NGÔ-DINH THUC.) Was wollt ihr mehr, innigst geliebte Kinder!

Ein Bischof der Kirche zelebriert die Messe an diesem heiligen Ort. Die Weisen der Welt begreifen wegen ihres Stolzes nicht, wie bedeutungsvoll dieser heilige Ort ist. Sie begreifen nicht, welch eine Krise die Kirche in diesen Tagen durchlebt, eine Krise der Verwirrung, des Irrtums, der Spaltung, der Häresien und der Apostasie. Das Schiff ist einem Sturm ausgesetzt wie noch nie. Nur eine kleine Gruppe bewahrt in verschiedenen Teilen der Welt die Integrität im Glauben und die heilsame Lehre. In der gegenwärtigen Zeit, in der falsche Hirten, falsche Lehrer und falsche Propheten auftreten, erleidet die Kirche eine der größten Krisen in der Geschichte. Bald wird es in der Kirche ein großes Schisma geben. Es ist nötig, dass El Palmar de Troya die heilige Tradition der Kirche, die heilige Lehre und den katholischen Glauben wiederherstellt.

Heute ist ein bedeutungsvoller Tag, denn man kann mit einem Hirten der Kirche deutlich über den Stand der Dinge und die in der Kirche herrschende Krise sprechen. Bis vor kurzem habe Ich in Palmar Botschaften gegeben, damit sie den Bischöfen übergeben würden. Doch jetzt wende Ich Mich direkt an den Bischof. Er kann noch für die Kirche arbeiten. Er kann für die Kirche noch große Werke vollbringen. Das Greisenalter bedeutet den Triumph der Kirche. Der Rat der Betagten prägt den Weg der Kirche. Leider werden heutzutage die Betagten in der Kirche abgesondert. Wie viele große Bischöfe sind wegen ihres hohen Alters in den Ruhestand versetzt worden, wenn sie doch die besten wären, um die Kirche zu leiten, zu hüten und zu führen!

Ich bitte dich sogar um eine besondere Gunst, die an diesem heiligen Ort notwendig ist: ES IST NOTWENDIG NEUE BISCHÖFE ZU WEIHEN. ES IST SEHR NÖTIG! SEHR NÖTIG! ES DRÄNGT!

Nun werde Ich das Göttliche Kind dem Bischof in die Arme legen.“ (Die Heiligste Jungfrau legt über Clemente das Jesuskind dem Erzbischof Petrus Martin Ngô-dinh Thuc in die Arme. Er spürt in seinen Armen das Gewicht des Göttlichen Kindes und ist wirklich beeindruckt. Die Heiligste Jungfrau Maria spricht weiter:) „Von neuem sage Ich euch: Es ist notwendig, dass zum Wohl der universalen Kirche neue Bischöfe und Priester geweiht werden, denn von hier, von El Palmar de Troya, wird das Licht für die Kirche ausgehen. Sie sind dazu bestimmt, die Wiederkunft Christi vorzubereiten. In deinen Händen lasse Ich diese Aufgabe. Aber sie ist sehr bedeutend, Mein geliebter Sohn.“

Dank dem Papststum des heiligen Gregor XVII. wurde die heilige Tradition in der Kirche, die heilige Lehre, der katholische Glaube wiederhergestellt und diese werden durch den jetzigen Papst, Seine Heiligkeit Papst Petrus III. weiterhin verteidigt und aufrecht erhalten. Im Jahre 1978, als der Sitz der wahren Kirche nach El Palmar de Troya verlegt wurde, gab es große Unterschiede zwischen der abgefallenen Romkirche und der wahren Kirche in El Palmar de Troya, aber heutzutage sind es abgrundtiefe Differenzen. Die Palmarianische Kirche weist eine konstante Spur mit den Zeremonien und Gottesdiensten von jeher auf. Die abgefallene Romkirche dagegen hat radikale Änderungen eingeführt, so dass jene Kirche überhaupt nicht mehr zu erkennen ist. Die Welt kann sich also gefasst machen auf die harten Strafen, weil sie das alles gebilligt hat. Wir werden unsererseits dafür sorgen, dass der palmarianische Gottesdienst auf der Welt immer sichtbarer wird, um alle daran zu erinnern, dass es die wahre Liebe zu Gott, zur heiligsten Muttergottes und zur Kirche immer noch gibt.

Auch wenn noch viel Zeit hin ist, muss man bedenken, dass die heilige Palmarianische Karwoche jedes Jahr am 20. März beginnt und bis zum 27. März dauert. Es ist möglich, den Prozessionen vom 20. bis zum 26. März um 21:00 Uhr beizuwohnen, vorausgesetzt der Besucher hält die christliche Kleiderodnung ein, die auf unserer offiziellen Website stehen: www.palmarianischekirche.org