32. BERICHT ÜBER DIE WEBSITE DER HEILIGEN PALMARIANISCHEN KIRCHE

Im Laufe der Zeit sieht man klar und deutlich, wie wunderbar Gott Seine Heilige Kirche, die jetzt die Palmarianische Katholische Kirche ist, behütet. Obwohl die Palmarianische Kirche der Anzahl nach gering bleibt, ruft sie die Aufmerksamkeit von vielen Leuten auf sich, die diese heilige Kirche noch nicht so gut kennen. Manche kommen zu der Erkenntnis, dass es sich um die wahre Kirche handelt, doch die Angst scheucht sie zurück. Niemand will von den anderen ausgelacht werden, und genau das passiert, wenn man die Palmarianische Kirche verteidigt. Es ist schade, dass man so die Chance versäumt, dem Paradies auf Erden anzugehören. Wir übertreiben nicht. In der Palmarianischen Kirche erfährt man die allerherrlichsten Gnaden, die Gott einem Menschen gewähren kann. Um dieses heilige Werk zu verstehen, ein Werk das von der heiligsten Jungfrau Maria durchgeführt wird, empfiehlt es sich, von der Information, die im Fernsehen, Internet, usw. kommt, genau das Gegenteil zu denken. Besuche unsere Website und lies demutsvoll die vielen weisen und heiligen Schriften, die dir dort zur Verfügung stehen. Dein Ratgeber soll weder ein Angehöriger, noch ein Freund, noch ein Bekannter sein, sondern Gott selbst. Bitte Christus und seine heiligste Mutter um Rat, damit sie dich auf den Weg der Wahrheit leiten. Im Zweifelsfall wende dich nicht an einen geistig Blinden, damit er dir einen guten Ratschlag gibt, denn die geistige Blindheit herrscht überall. Das Licht befindet sich in den Seelen im Gnadenstand, und nur die Mitglieder der Heiligen Palmarianischen Kirche haben dieses Licht.

  Ein junger Mann schwärmte für die Palmarianische Kirche und begann den heiligen Bußrosenkranz zu beten. Er sprach auch mit anderen Leuten über diese heilige Kirche, und gerade diese Leute haben ihm die Lust verdorben, sodass er jetzt nichts mehr wissen will. So ergeht es vielen. Wer also ein wahres Interesse daran hat, die Palmarianische Kirche besser kennen zu lernen und sich von Gott dazu bewegt fühlt, sollte stets in der Stille handeln. Sag nichts zu niemanden: weder deinem Vater, noch deiner Mutter, noch deinem Bruder oder deiner Schwester, und schon gar nicht den Priestern ausserhalb der Palmarianischen Kirche. Der palmarianische Glaube ist der verborgene Schatz, den Jesus im Evangelium erwähnt hat. Behüte deinen Schatz und lass in dir von niemandem stehlen. Bei jedem Zweifel wende dich demütig an die Mutter der Kirche, die heiligste Jungfrau Maria, damit sie dir die Zeichen dafür gibt, dass die Palmarianische Kirche die wahre Kirche Christi ist. Bitte sie um eindeutige Zeichen, bitte ehrfürchtig auf den Knien betend, und die Zeichen werden eines nach dem anderen kommen. 

  Und wenn du die Zeichen bekommen hast, sag immer noch nichts zu niemandem, sondern bete noch mehr und lies noch mehr Dokumente auf unserer Website. An dem Tag, an dem du vollkommene Sicherheit erlangt hast, dass du die Wahrheit gefunden hast, kannst du es allen, die du willst, sagen, doch zuerst musst du eine lange Zeit jeden Tag täglich den heiligen Bußrosenkranz gebetet haben. Wenn man nicht fähig ist, jeden Tag diesen heiligen Rosenkranz zu beten, werden sie dir den Wunsch, Palmarianer zu sein, sofort nehmen, sobald du in geäußert hast. Der heilige Bußrosenkranz ist die stärkste und wichtigste Waffe, um im wahren Glauben auszuharren.

  Unsere Follower aus Mexiko werden sich sicherlich über die Nachricht freuen, dass Mexiko das vierte Land ist, das die 100.000 Besucher Grenze auf unserer Website überschritten hat. Spanien nimmt weiterhin Platz fünf ein, es fehlt aber noch einige Zeit bis es 100.000 Besucher erreicht, es sei denn, wir werden wieder im Fernsehen oder im Internet von unseren Feinden angegriffen. Die Angriffe derer, die der Kirche Christi Schaden hinzufügen möchten, sind uns jedoch willkommen, denn Gott nimmt diese Leute auf den Arm. Je mehr über die Palmarianische Kirche getratscht wird, desto besser. Aber klar, wenn sie die Warheit sagen und die Tatsachen darstellen würden, wie sie sind, wäre es noch besser. In Brasilien gibt es jemanden, der ein herrliches Video über Papst Petrus III. und die Palmarianische Kirche angefertigt hat. Ewiges Vergelt’s Gott tausendmal dafür! Viele andere sollten diesen Weg der Wahrheit folgen, statt in die Fallen des Teufels und der Schadenanrichter zu fallen.

  Obwohl wir uns sehr viel Mühe geben, damit mehr Leute die Heilige Palmarianische Kirche kennen lernen, haben wir selbst auch schon bemerkt, dass wir kleine Anfänger sind im Gebrauch des Internets und seiner Anwendung als Werkzeug des Apostolats. Wir danken all jenen, die uns behilflich sind, indem sie unsere Publikationen in verschiedenen Facebook-Seiten und anderen Stellen teilen. Das Gute sollte sich ausbreiten wie das vom Wind angefachte Feuer. Satan besitzt so viele Seiten, die die falschen Religionen und die Sittenlosigkeit verbreiten. Versäumt nicht die Gelegenheit, Gott zu dienen, indem ihr von euren Facebook-Seiten und anderen Orten unanständige Fotos entfernt und gegen schöne religiöse Bilder austauscht, welche die Seelen anspornen, auf die Suche nach Gott zu gehen. Statt Nachrichten hochzuladen, die sich sowieso schon überall wiederholen, postet das Bild unserer universellen Herrscherin, der heiligsten Mutter Gottes. Wenn man stirbt, kann man dann wenigstens zu Christus sagen: Ich bin auf Erden ein Apostel deiner Mutter gewesen, jetzt möchte ich als heiliger Apostel vom Himmel aus tätig sein.


  Hier folgen nun, wie gewohnt, die dreißig Länder mit den meisten Besuchern auf unserer Website:

1.Argentinien11.Dominikanische R.21.Bolivien
2.Brasilien12.Venezuela22.Pakistan
3.Indien13.Ecuador23.Kenia
4.Mexiko14.Nicaragua24.Kamerun
5.Spanien15.Deutschland25.Guatemala
6.Kolumbien16.Kongo Kinshasa26.Polen
7.Die Philippinen17.Honduras27.Italien
8.Peru18.Bangladesh28.Elfenbeinküste
9.U.S.A.19.Ukraine29.Frankreich
10.Nigeria20.Chile30.El Salvador

  Die Hauptstadt von Argentinien, Santa María de los Buenos Aires, ist die Stadt, aus der wir die meisten Besucher bekommen. Danach kommen Santa Fe de Bogotá und an dritter Stelle Lagos.

  Wir machen von diesem Bericht Gebrauch, um den vielen, ob Priester oder nicht, die den Wunsch hegen, in unsere Ordensgemeinschaft einzutreten, ans Herz zu legen, dass man sich vor dem Ordenseintritt zuerst von allem, was nicht mit den Bräuchen in der Heiligen Palmarianischen Kirche vereinbar ist, loslösen muss. Den eigenen Orden zu verlassen und in unseren Karmeliterorden einzutreten ist leichter gesagt als getan. Tatsache ist, dass die römische Kirche schon vor über vierzig Jahren abgefallen ist. Wer jahrelang dieser schlaffen Kirche angehört hat, ist sich gar nicht mehr bewußt, wie groß der Unterschied zu den heiligen palmarianischen Bräuchen und zum palmarianischen Lebensstil ist. Es gibt für die Priester des Karmeliterordens vom Heiligen Antlitz keinen Monat Urlaub, wie es in anderen Kirchen üblich ist. Die Mitglieder unseres Ordens leben das Ordensleben tagein, tagaus, das ganze Jahr lang. Würden wir Urlaub nehmen, würde unser Geist des Gebets und der Buße sehr schnell nachlassen. 

  Die Seele muss sich ohne Unterlass hinopfern, um die Vereinigung mit Gott und der heiligsten Jungfrau aufrecht zu erhalten. Christus ging auch nicht einen Monat in den Urlaub, ganz im Gegenteil, er zog sich von den anderen zurück, um noch mehr Buße zu tun. Deswegen unterscheiden sich die palmarianischen Priester bzw. Bischöfe und die nicht palmarianischen wie Tag und Nacht. Jedem, der in unseren Orden eintreten möchte, sagen wir, dass er zuerst unseren Geist des Gebetes und der Buße erlernen muss. Dies erreicht man, wenn man eine beachtliche Zeit lang ein Palmargläubiger ist. Die Palmargläubigen besitzen weit mehr Geist des Gebetes und der Buße als die nicht palmarianischen Ordensleute.