20. BERICHT ÜBER DIE WEBSITE DER HEILIGEN PALMARIANISCHEN KIRCHE

Im vergangenen Juli ist der Prozentsatz an Besuchern auf unserer Website um 34% gestiegen im Vergleich zum vergangenen Juni. Im August führen wir gerade ein großes Apostolat aus, um die Andacht zum Heiligen Antlitz Unseres Herrn Jesus Christus, Erlöser des Menschengeschlechts und Tröster unserer Herzen, weiterzuverbreiten. Trotz einiger Schwierigkeiten, die Gott seid Dank nun überwunden sind, wurde ein Video über das Heilige Antlitz mit Untertitel in zehn Sprachen zu YouTube hochgeladen. So erhoffen wir, dass der Ewige Vater mittels des Heiligen Antlitzes seines geliebten Sohnes, Jesus Christus, große Segnungen auf die Menschheit ergießt.

Mexiko ist auf den dritten Platz der Liste vorgerrückt, mit der größten Besucherzahl auf unserer Website. Argentinien und Brasilien nehmen nach wie vor jeweils den ersten und den zweiten Platz ein. Spanien nimmt nun den vierten Platz ein, aber die Besucher aus Spanien verweilen gewöhnlich länger auf unseren Websiten als die der anderen Länder mit höheren Besucherzahlen.

Hier nun eine Liste der dreißig Länder mit den meisten Besuchern auf unserer Website:

1.

Argentinien

11.

Deutschland

21.

Ecuador

2.

Brasilien

12.

Polen

22.

Paraguay

3.

Mexiko

13.

Frankreich

23.

Elfenbeinküste

4.

Spanien

14.

Nicaragua

24.

Dominikanische Republik

5.

Die Philippinen

15.

Kongo – Kinshasa

25.

Venezuela

6.

U.S.A.

16.

Chile

26.

Irland

7.

Kolumbien

17.

Großbritannien

27.

Kanada

8.

Indien

18.

Kamerun

28.

El Salvador

9.

Peru

19.

Kenia

29.

Guatemala

10.

Nigeria

20.

Italien

30.

Portugal

Leider erhalten unsere Videos auf YouTube nicht so viele Besucher wie erwartet. Es ist klar, dass sich die Menschen eher von oberflächlichen und unmoralischen Videos, die unmittelbar die körperlichen Sinne erregen, anziehen lassen. Diese schmeichelhaften Videos verfolgen ein klares Ziel: Auf kurze Zeit vergnügen sie das Gedächtnis mit banalen Geschichten und erregen kurzfristig die ausgelöcherten Seelen, die stets rastlos nach neuen visuellen Erlebnissen verlangen, um so die Fraßgänge auszustopfen, die der schwelgende Krebs der verdorbenen Unterhaltungen, die zu jeder Zeit von den visuellen Medien angepriesenen werden, gebohrt hat. So wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt, denn die Seele lindert vorübergehend ihr geistiges Leid (bestehend aus Leere) mit mehr Unterhaltung, da sie das heiß ersehnte vollkommene Glück nicht erreichen kann. Zeitweilig wird das Leiden gelindert durch eine Art Gehirnbetäubung, die wie ein Krebs nach und nach den ersehnten Seelenfrieden zernagt. Auf diesem Weg erreicht die Seele nicht das Glück. Eines ist Gewiss, und selbst die Heiligen haben es uns die Jahrhunderte über bestätigt: Egal wie stur du darauf beharrst, du wirst das vollkommene Glück nicht in den irdischen Dingen erlangen, du wirst den Kampf verlieren und deine auf dieser Welt sehr knappe Zeit vergeuden. Gott hat die Seelen mit der Gabe erschaffen, das Recht auf das “wahre Glück” zu suchen, besitzen und genießen. Dieses besteht übrigens nicht im irdischen Glück, sondern im ewigen Glück. Ihr wurdet vom Ewigen Vater zu diesem Zweck erschaffen. Eure Seele wurde von Gott “programmiert”, um das ewige Glück, und nicht das irdische Glück, zu suchen. Alles auf dieser Welt trügt: Genuss, Ehre, Macht, Eitelkeit, Sieg, Schmeichelei… alles wird ein Opfer der Flammen und im ewigen Leben zu Asche verwandelt. Wisse, dass die Asche deiner Eitelkeiten am Tage deines persönlichen Gerichts nicht die Nacktheit deiner Seele vor dem Herrn verbergen wird. Eitelkeit der Eitelkeiten! Alles ist Eitelkeit! Zeitvergeudung, Vernachlässigung der Tugenden. Die Tugenden sind wie zarte Jungvögel die sich im Garten deiner Seele erfreuen. Wenn du unglücklicherweise eine Todsünde begehst, verwandelst du dich in ein Raubtier. Das unheimliche Brüllen dieses Ruabtiers im Sündenschlamm verscheucht die armen Jungvögel, die entsetzt von dir wegflattern und nicht zu zurückkehren werden, bis deine Seele durch den Frieden des Herrn zur Ruhe kommt. Ihr wisst sehr wohl, dass gesunder Sport den Körper fit hält und ihr wisst auch, dass man sich dazu täglich anstrengen muss. Wer gesund leben will, muss die wilden Instinkte des Leibes durch strenge Übungen und Diät unterdrücken. Andernfalls würde der Körper den einfacheren und schnelleren Weg gehen und der Maßlosigkeit zum Opfer fallen. Jedermann weiß das: für einen gesunden und stattlichen Körper muss man sich opfern. Denkst du etwa, dass man für die Seele nicht genauso unerbittlich durchgreifen muss? Du bist ein Einfaltspinsel, wenn du denkst, dass es sich mit der Seele anders verhält. Deshalb solltest du den Frieden des Herrn in Videos suchen, die die Seele unterhalten in der Hoffnung, eines Tages das Antlitz Gottes von Angesicht zu Angesicht in alle Ewigkeit zu schauen und zu genießen. Dummkopf! Willst du etwa deine Schmeichlervideos in alle Ewigkeit anschauen? Das wäre doch eher eine der Hölle ähnlichen Qual. Widersinnige Videos… belanglose Geschichten… flüchtige Erlebnisse… die Seele zieht keinen Nutzen daraus, sondern nur die Sinne, die zu den vergänglichen Vergnügungen neigen. Eitelkeit über Eitelkeit. Alles ist Eitelkeit auf dieser Welt. Wie ein Feuerwerk vergehen diese kurzlebigen Ablenkungen für die Seele, die sogleich neue visuelle Anreize verlangt, um den geistigen Verdruss zu verdrängen. Video um Video, nach Tausenden gesehenen Videos, ohne ihnen überdrüssig zu werden, hat man die kostbare Zeit des Lebens vergeudet und dieses mit geistiger Leere untergraben. Bedauerlicherweise erregen diese Videos viel mehr Aufmerksamkeit als irgendein Video, das wir anbieten können. Trotz allem sahen an einem Tag 180.000 Personen ein Video von Unserer Gekrönten Mutter von Palmar, dank eines Fehlers auf YouTube, der einer großen Menschenmenge unser Video zeigte. Hoffentlich wiederholt sich der gleicher Fehler auch in der Zukunft.

Von neuem trägt unser Apostolat Früchte im russischprachigen Raum. Unsere russische Übersetzerin, die in Georgien lebt, hat sogar folgende Nachricht an ein Mitglied der Palmarianischen Katholischen Aktion bezüglich ihrer Übersetzungsarbeit der Dokumente  von der Heiligen Palmarianischen Kirche gesendet: “Als ich zu Beginn meiner Karriere in einem Übersetzungsbüro arbeitete, langweilte ich mich sehr, da ich gewöhnlich Texte über Tierexperimente in Labors oder die Auswirkung von Drogen auf die Leber, usw. oder von Politikern erhielt, die mir eigentlich nicht gefielen. Ich habe dem Padre bereits mitgeteilt, dass mir diese Texte sehr viel Freude bereiten: Ich lerne so große Heilige kennen! Ich war überrascht den heiligen Pio von Pietrelcina auf Ihrer Website zu sehen und herauszufinden, dass er von Ihrer Kirche 20 Jahre vor der römischen Kirche heilig gesprochen wurde. Ich fühle mich wirklich begnadigt, dass ich an diesem heiligen Werk teilnehmen darf. Vielen Dank für all Ihre Hilfe und Ihr sanftes Gemüt. Ich bin fest entschlossen, El Palmar eines Tages zu besuchen!”

Es ist wichtig daran zu erinnern, dass die Eine, Heilige, Katholische, Apostolische und Palmarianische Kirche die Fortsetzung der römischen Kirche ist, deren Sitz vor ihrem Zusammenbruch und Abfall der Vatikan war. Der endgültige und ofizielle Abfall der römischen Kirche geschah am 6. August des Jahres 1978 mit dem Tod des heiligen Paul VI. Der Herr hielt sein Versprechen über die Unzerstörbarkeit der Kirche: “Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” Bevor es zum Abfall der römischen Kirche kam, hatte Christus bereits im Vorhinein das Bischofskollegium in El Palmar de Troya gebildet mit der Gründung des Ordens der Karmeliter vom heiligen Antlitz im Jahre 1975. Also war alles bestens vorbereitet auf den glorreichen 6. August 1978, an dem Christus am gleichen Sterbetag des heiligen Paul VI. den heiligen Papst Gregor XVII., den Größten, als den Stellverteter erwählte, der die heilige katholische Tradition weiterführen sollte. Der heilige Gregor XVII. war der erste Papst mit Sitz in El Palmar de Troya.

Die Bischöfe, die den heiligen Gregor XVII., den Größten, gut kannten, zeugen von seinem frommen Leben, ganz besonders in seinen letzten Lebensjahren. Er hat sich seinen Heiligentitel ganz hart verdient durch viele Stunden täglichen Gebets. Nie fehlte ihm der heilige Bußrosenkranz, der heilige Kreuzweg, das heilige Trisagio und der heilige josefinische Rosenkranz. Ebenso betete er gerne einen zweiten Bußrosenkranz. Diese Gebete verrichtete er täglich während seiner Spaziergänge auf den Fluren des päpstlichen Hauses in Sevilla und später behielt er diese Gewohnheit bei, als der Orden im Jahre 2003 nach El Palmar de Troya umzog. Der heilige Gregor XVII., der Größte, hatte eine demütige Seele und sagte stets die Wahrheit. An ihm gab es keine Lüge.

Der heilige Gregor XVII., der Größte, besaß die Gabe, die Gedanken von anderen lesen zu können. Diese Gabe des Heiligen Geistes brachte ihm viel Hass ein seitens einiger Bischöfe, die ihn manchmal anlogen oder zu betrügen versuchten. Es handelte sich um unehrenhafte Bischöfe, die von diesem heiligen Papst entlarvt wurden. Gott sei Dank wurden diese Bischöfe exkommuniziert und stehen heutzutage ausserhalb der Heiligen Palmarianischen Kirche. Da sie wissen, dass sie der Kirche nicht mehr von innen her schaden können, setzen sie alles daran, das Andenken an diesen großen Papst von außen in Verruf zu bringen. Es ist logisch, und jede Person mit gesundem Menschenverstand kann wohl begreifen, dass solch stolze Seelen zu Rache neigen, nachdem sie aus dem palmarianischen Karmeliterorden ausgestoßen wurden, obwohl es dazu völlig gerechtfertigte und wohlerprobte Gründe gab.

Der unverhoffte Tod des heiligen Papstes Gregor XVII. war ein ganz schwerer Schlag für die Gläubigen der Palmarianischen Kirche. Das vergossene Tränenmeer beweist eindeutig, dass er von den Gläubigen und den Ordensleuten der wahren Katholischen Kirche, dem Orden der Karmeliter vom heiligen Antlitz, sehr geliebt und geschätzt wurde.

Allen, die sich für die Palmarianische Kirche interessieren, haben wir somit noch einmal die Wahrheit verkündet, eine Wahrheit, die von den Massenmedien durch bestimmte Gestalten verdreht wird mit Unterstützung von eben diesen exkommunizierten Bischöfen der Palmarianischen Kirche. Es geht uns nur darum, die Wahrheit zu hüten und eine für die katholische Kirche so historische und hervorragende Persönlichkeit wie die des heiligen Papstes Gregor XVII., des Größten, standhaft zu verteidigen.

Zu guter Letzt haben wir einigen unserer Verleumder die Zügel angezogen. Die einen mussten gefälschte persönliche Facebook-Seiten schließen, mit denen Sie einige Mitglieder unseres Ordens in Verruf brachten, wiederum andere mussten ihre Videos aus YouTube löschen. Denkt also an das Sprichwort: “Wenn des Nachbars Haus brennt, so trägt man Wasser zum eigenen.”