18. BERICHT ÜBER DIE WEBSITE DER HEILIGEN PALMARIANISCHEN KIRCHE

Dieser Maienmonat, gewidmet dem Heiligen Geist und der Heiligsten Jungfrau Maria, erbrachte große Erfolge für das palmarianische Apostolat. Das Hauptziel der Aktivität der Palmarianischen Katholischen Aktion bestand darin, die Mutter Gottes unter dem süßen Titel Unsere Gekrönte Mutter von Palmar möglichst vielen Personen vorzustellen. Die Besucherzahl auf underer Website ist im Mai um 35 Prozent gestiegen im Vergleich zum April. Im Juni, ein Monat der dem heiligsten Herzen Jesu geweiht ist, hoffen wir, weiterhin großartige Zahlen zu erreichen. Die Abertausende Menschen, die nun wahrscheinlich schon Videos und Fotos von der wunderschönen Statue Unserer Gekrönten Mutter von Palmar gesehen haben, fühlen sich ganz sicher tief bewegt durch ihre Schönheit, die die Seelen zur Heiligkeit anspornt. Die Videos von ihr, mit den eingefügten Marienliedern, übermitteln einen großen Seelenfrieden. Vor allem spürt man eine unerklärliche Freude, wenn man die Himmelskönigin, als universale Herrscherin gekleidet, betrachtet.

                  Argentinien steht weiterhin an erster Stelle mit der höchsten Besucherzahl auf der Website. Brasilien nimmt den zweiten Platz ein, sodass Spanien auf den dritten Platz rutscht. Von Brasilien erhalten wir nach wie vor mehr Besucher als aus den anderen Ländern. Die Anzahl der Besucher aus den Philippinen ist in letzter Zeit sehr gestiegen und überraschenderweise haben wir ebenso festgestellt, dass auch viele Menschen aus China unsere palmarianische Website besuchen.

Hier nun eine Liste der dreißig Länder mit den meisten Besuchern:

1. Argentinien 11. Deutschland 21. Elfenbeinküste
2. Brasilien 12. Frankreich 22. Dominikanische Republik
3. Spanien 13. Polen 23. Kanada
4. Mexiko 14. Kamerun 24. Irland
5. U.S.A. 15. Kongo – Kinshasa 25. El Salvador
6. Kolumbien 16. Kenia 26. Russland
7. Die Philippinen 17. Großbritannien 27. Nicaragua
8. Indien 18. Italien 28. Portugal
9. Nigeria 19. Ecuador 29. Guatemala
10. Peru 20. Chile 30. Paraguay

                Die Follower in Facebook vermehren sich. Mindestens 60.000 Menschen sind aktive Nutzer. Bisher haben über 10.000 Personen unsere Publikationen auf Facebook geteilt und auf ihren eigenen persönlichen Seiten weitergegeben. Jeder, der die Publikationen der Heiligen Palmarianischen Kirche auf seiner Seite posted ist wahrlich ein Apostel. Auch wenn manche dies mit schlechten Absichten machen, nutzt Gott dennoch diese „schlechte Werbung“ der Palmarianischen Kirche, um die Nachricht des wahren Glaubens mehr Leuten mitzuteilen. Es ist beeindruckend, wenn man überlegt, wie Gott aus dem Bösen Nutzen zieht. Zum Beispiel, jemand stellt ein Video her, um dem Image der Palmarianisch Katholischen Kirche zu schaden, und dieses erreicht eine große Menschenmenge, sagen wir mal 100.000 Leute. Von dieser Zahl, haben 40.000 vielleicht nie von der Palmarianischen Kirche gehört, also sind es schon 40.000 Menschen mehr, die sich für die Kirche interessieren können. Darum hat uns der Autor des Videos einen großen Gefallen getan, indem er 40.000 Menschen über die Existenz der Palmarianischen Kirche informiert hat. Es ist eine alte Weisheit, dass keine Werbung schlecht ist. Hier ein Rat der Werbeexperten an unsere Lästerbrüder: „Wenn dir jemand missfällt, sprich ganz einfach nicht über ihn. Ignorier ihn. Vergiß nicht, dass schlechte Werbung auch Werbung ist.“ Jeder kennt wohl den Spruch von Oscar Wilde: „Nur eine Sache ist schlimmer als beredet zu werden: wenn niemand über einen redet.“ Das Wichtige ist, dass die Leute von der Existenz der wahren Kirche erfahren und danach kann jeder seines Ermessens nach weiter im Internet forschen, um seine Neugier zu befriedigen, und mehr herausfinden auf der palmarianischen Website, Licht der Welt.

                Die auf Facebook geschriebenen Kommentare erreichen der Anzahl nach auch schon mehrere Tausende. Es ist erfreulich, dass sich in diesen Kommentaren eine große Liebe zur Heiligsten Jungfrau Maria widerspiegelt. Viele Menschen rufen sie um ihren Schutz an, besonders gegen Coronavirus. Hier drei Beispiele:

  • Heiligste Mutter, bitte für uns, damit Unser Herr Jesus Christus dieser Pandemie, die über die ganze Welt geht, ein Ende macht. Hilf ihnen, Heiligste Mutter.
  • Liebe Muttergottes, danke für diesen Tag. Ich flehe zu dir, damit diese Pandemie aufhört und damit wir für das tägliche Brot arbeiten gehen können.
  • Liebe Muttergottes du bist wundertätig und heilig. Ich bitte dich um deine Fürbitte vor dem Herrn, damit diese Pandemie im Land und in allen Ländern aufhört. Amen.

Bedauernswerterweise wird die Himmelskönigin nicht von allen, die schreiben, geliebt. Manche wagen es sogar, die Heiligste Jungfrau anzugreifen. Diese armen Ignoranten schließen wir in unser Gebet ein. Wie schade ist es doch, so eine herrliche Mutter wie die Heiligste Maria nicht zu schätzen zu wissen!

                In Twitter haben dieses Jahr über 250.000 Menschen unsere Tweets oder Texte gesehen. Die Videos wurden 35.000 mal angeschaut. Vorerst sind wir in Twitter nur auf Spanisch und Englisch.

                Was Instagram angeht, ist die spanische Seite sehr populär in Spanien, danach in Venezuela, Mexiko, Argentienien und Kolumbien. Auf Englisch ist unser Instagram sehr beliebt in Spanien, Indien, den USA, Brasilien und Italien; und auf Deutsch in Kamerun, Spanien, Brasilien, Deutschland und Indien. Über 2000 Leute folgen uns auf Instagram und erhalten die Nachricht von unseren neuen Publikationen. Wir haben bereits über 200 Videos und Fotos in diesem Sozialmedia veröffentlicht. Auch wenn die Zahlen nicht sehr hoch sind, haben wir schon wunderschöne Nachrichten aus dieser Quelle erhalten. Ebenso empfingen wir einige lästerhafte Mitteilungen. Manchmal ändern sich die Leute jedoch durch ein para gütige Erklärungen, manchmal werden sie eher noch wütender. Die Demütigen weisen eine größere Fähigkeit auf, eine Zurechtweisung oder einen Rat anzunehmen, währen die Stolzen sich aufregen und ihre Wut in den von ihnen geschriebenen Worten auslassen.

                Zu diesem Zeitpunkt ähnelt die wahre Kirche Christi einem von Schlamm bedeckten Diamanten, der seinen inneren Glanz verbirgt. Was man auf den ersten Blick sieht, ist Schlamm. Niemand begehrt den Diamanten, weil man seinen Schimmer nicht sieht, sondern nur einen undurchsichtigen, ungeschliffenen abstoßenden Belag. Nur wenn man den widerlichen Unrat beseitigt, kann man die Reinheit des Diamanten wahrnehmen. Der Schlamm, der den Glanz des Diamanten bedeckt, stellt die Massenmedien dar und all jene, die Videos, Dokumentarfilme, usw. gegen die Palmarianisch Katholische Kirche veröffentlichen. Der Diamant ist die Kirche Christi, die Heilige Palmarianische Kirche. Wo liegt der Unterschied zwischen der Palmarianischen Kirche und den anderen Kirchen? Also die Unterschiede liegen klar auf der Hand, und es erfordert keinen besonderen Scharfsinn, um zu erkennen, dass die Palmarianische Kirche die heiligen Regeln eines strengen Ordenslebens einhält, welche in der römischen Kirche bedauerlicherweise schon seit beachtlicher Zeit verloren gingen durch die progressistische Reform, die nach dem II. Vatikanischem Ketzerkonzil in den Regeln aller Ordensgemeinschaften von damals eingeführt wurden. Die Palmarianische Kirche ist die Kirche Christi. In anderen Worten gefasst: die Palmarianische Kirche ist der Mystische Leib Christi. Daher gehören wir, alle ihre Mitglieder, einer geistigen Familie an, und in einem jeden Mitglied lebt Christus wirklich und wahrhaftig, solange die Seele im Stand der Gnade ist. Da Christus in den Seelen seines Mystischen Leibes lebt, wohnen dort auch der Vater und der Heilige Geist. Ebenso ist die Himmelskönigin, die Heiligste Jungfrau Maria, dort gegenwärtig. Aus diesem Grund vergleichen wir die Kirche mit einem Diamanten, denn es handelt sich um eine Kostbarkeit, in die sich alle einzugliedern wünschen sollten. Die Palmarianisch Katholische Kirche erfreut sich eines Friedens und einer geistiger Freude, die das Glück, das die Welt bietet, weit übertreffen. Jeder Mensch sollte diese anstreben, statt die weltlichen Eitelkeiten. Darum sprach Salomon voller Weisheit: „Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit! Wenn der Mensch sein Leben nicht in den Dienst Gottes stellt, welchen dauerhaften Nutzen zieht er aus der Arbeit, mit der er sich auf der Erde abmüht? (Buch V, Ecclesiastes, Kapitel I)

Wer wahres Interesse an der Heiligen Palmarianischen Kirche hat, sollte nicht mehr dem Gottesdienst der anderen Religionen beiwohnen. Wie wir wissen, hat der heilige Papst Gregor XVII. am 30. Juli des Jahres 1982 mittels eines Apostolischen Dekrets allen Priestern ausserhalb der Einen, Heiligen, Katholischen, Apostolischen und Palmarianischen Kirche jegliche Priestermacht entzogen. Obwohl ihr also seht, dass sich die Priester bekleiden, um Messe zu lesen, und dass sie in ihren Kirchen alle Vorbereitungen auf die Feier treffen, haben sie keine Macht mehr, um die heilige Messe zu zelebrieren, wodurch ihr einer Götzenanbetung beiwohnt. Unter Götzendienst versteht man die Anbetung von etwas anderem als Gott. Das Brot, das der Priester ausserhalb der Palmarianischen Kirche bei der Wandlung benutzt, bleibt weiterhin Brot, weil draussen der Priester keine gültige Macht zum Konsekrieren und zum Vollziehen der Transubstantiation des Brotes in den Leib Christi innehat. Die Priester, die Mitglieder der Heiligen Palmarianischen Kirche sind, verfügen über die Macht, das heilige Meßopfer gültig zu zelebrieren und die anderen heiligen Sakramente zu spenden. Alle, die nicht der Palmarianischen Kirche angehören, besitzen keinerlei Macht, um die Sakramente zu spenden. Eine traurige Wahrheit. Dies ist eine Strafe von Gott für den großen Abfall der römischen Kirche.

                Um dieser unglücklichen Lage abzuhelfen, hat der Priester, der ausserhalb der Palmarianischen Kirche steht, die Möglichkeit, hier in El Palmar de Troya am Heiligen Apostolischen Stuhl aufgenommen zu werden, um in diesen heiligen Orden der Karmeliter vom Heiligen Antlitz einzutreten. Hier kann er die heiligen Weihen gültig empfangen und die heilige Messe mit wahrer Gottesanbetung zelebrieren. Die rechtschaffenen Priester sollten ihren Gläubigen ein Beispiel geben. Wenn sie mit Überzeugung und Mut der Heiligen Palmarianischen Kirche beitreten, werden ihnen viele ihrer Gemeindemitglieder folgen. Ganz gewiss ist es für viele dieser verlorenen Priester bequemer da zu bleiben, wo sie sind, und ein einfaches, im Wesentlichen oberflächliches Leben zu führen, anstatt in den Orden der Karmeliter vom Heligen Antlitz einzutreten, ein Karmeliterorden des Gebets und der Buße, der in die Fußstapfen der Heiligen Theresia von Jesus, Reformatorin des Karmels, tritt. Und dennoch erreicht man trotz der milden Strenge dieses heiligen Karmeliterlebens eine große geistige Freude, weil man diesem privilegierten heiligen Karmeliterorden angehört und so viel Gutes tun kann für die Seelen. Es wäre eine vortreffliche Gelegenheit für all diese Priester, sich auf dieser Welt mit Gott und der Heiligsten Jungfrau zu vereinigen und vor allem, sich die ewige Rettung ihrer Seelen im Himmel abzusichern. Papst Petrus III., der Gute Hirte, öffnet den Priestern und Ordensmännern sowie den Ordensfrauen, die von Herzen sanftmütig und demütig sind, die Pforten, damit sie sich an dieser entscheidenden Etappe der Kirche beteiligen können.