11. Bericht über die Website der Heiligen Palmarianischen Kirche

In diesem elften Bericht über die palmarianische Website möchten wir Gott und der Heiligsten Jungfrau Maria ganz besonders danken für die im vergangenen Monat erzielten großen Erfolge. Im Oktober erreichte unsere offizielle Website eine Besucherzuwachsrate von über 100%. In letzter Zeit ist Argentinien das Land, das uns am meisten besucht, sodass es fast jeden Tag den ersten Platz einnimmt. Jetzt steht Argentinien gerade an vierter Stelle, sodass es Deutschland übertroffen hat. Mexico ist nun an sechster Stelle, da dort immer öfter unsere Website besucht wird. Nigeria ist eines der Länder, aus dem wir auch gerade sehr viele Besucher erhalten. Es nimmt bereits die neunte Stelle ein und wird wohl bald noch aufsteigen. Kenia, das zweite Land mit den meisten Palmarianern in Afrika, verbessert auch seine Stellung.

Die Besucher aus  Kamerun, Uganda und Tansania haben sich ebenso sehr schnell vermehrt. Es gibt nur noch drei Länder oder Regionen der Welt, wo unsere Website noch nicht besucht wurde, und zwar, die Falklandinseln, Nordkorea und Spitzbergen.

Hier eine Liste der dreißig Länder, aus denen unsere Website die meisten Besucher erhält:

1. Spanien 11. Polen 21. Kamerun
2. Die U.S.A. 12. Kolumbien 22. Kenia
3. Brasilien 13. Irland 23. Chile
4. Argentinien 14. Kanada 24. Kongo –Kinshasa
5. Deutschland 15. Die Philippinen 25. Australien
6. Mexiko 16. Österreich 26. Die Niederlande
7. Großbritannien 17. Die Schweiz 27. Die Elfenbeinküste
8. Frankreich 18. Indien 28. Belgien
9. Nigeria 19. Peru 29 Japan
10. Italien 20. Portugal 30. Ecuador

Diejenigen, die unsere Website abonniert haben, werden immer wieder Benachrichtigungen über neue Publikationen erhalten. Vor kurzem haben wir den elften Brief des Heiligen Vaters über das Priesterleben veröffentlicht. Der Hauptgrund, warum wir diesen so wichtigen Brief online stellen ist, dass mehrere Personen, vor allem Männer, großes Interesse gezeigt haben, Mitglieder des Ordens der Karmeliter vom Heiligen Antlitz zu werden.

Im Oktober ist auch in Youtube unsere Zuschauerzahl beträchtlich gestiegen. Mehr Menschen haben unsere schönen Videos in diesem Monat angesehen als in den acht vorigen Monaten zusammen. Die Palmarianische Katholische Aktion organisiert ein intensives Apostolat, damit die Videos so einfach und so schnell wie möglich in alle Länder gelangen.

 Beiläufig möchten wir einige Bemerkung vorbringen zu den Reportern, die uns zu überlisten versucht haben. Die palmarianischen Missionare, welche sich um die an der wahren Kirche interessierten Menschen kümmern, verfügen durch ihr Priesterleben über den Beistand und die Erleuchtung des Heiligen Geistes. Wer die Palmarianische Kirche lächerlich machen möchte, wird am Ende immer den Kürzeren ziehen. Ein Reporter wollte mit einem von Ihm gefilmten Video die Palmarianische Kirche schlecht machen, doch zugleich hat er ihr auch gute Dienste geleistet, indem er dazu beitrug, etwas sehr wichtiges anzukündigen. Da der Missionar ahnte, dass er mit einem Reporter sprach, sagte er voller Weisheit zu ihm, dass die Palmarianische Kirche etwas Wunderbares sei. Der Reporter veröffentlichte dies im Video, wo er wiedergab, dass Priester Soundso gesagt habe, “die Palmarianische Kirche ist etwas Wunderbares”. Durch die Kundgabe dieser Wahrheit verwandelte sich der Reporter gleich in einen Apostel der Palmarianischen Kirche. Wir sind ihm daher sehr dankbar, dass er diese Wahrheit verkündet hat. Derselbe Reporter behauptete auch, dass er sich in El Palmar eingeschleust habe, aber eigentlich hat er El Palmar besucht, wie es auch jeder andere Mensch tun könnte. Er benutzte den Ausdruck “sich einzuschleusen”, um sich hervorzutun und mehr Zuschauer für sein Video zu gewinnen. Zum größeren Vorteil der wahren Kirche Christi bekräftigte er auch noch, es sei schade, dass der Palmarianischen Kirche so viele gute Menschen angehörten. Hiermit lieferte er einen weiteren Beweis dafür, dass die Palmarianische Kirche an sich gut und ein Werk Gottes ist, denn ihre Mitglieder sind gute Menschen. Es ist unmöglich, dass so gute Gläubige einer schlechten Kirche angehören. Erneut danken wir diesem Reporter für die von Ihm dargelegten Wahrheiten.

Für das kommende Jahr erwarten wir zwischen einer halben und einer ganzen Million Besucher auf unserer Website. Von diesen wird sich, so Gott will, ein kleiner Prozentsatz zur Heiligen Palmarianischen Kirche bekehren. Die Palmarianische Kirche steht offen für die frommen Menschen, die in Vereinigung mit Jesus und Maria leben möchten. Auch wenn unsere Normen anfangs etwas hart sind für jemand, der der wahren Kirche beitreten möchte, ist dieses Kreuz leicht zu tragen dank der Freude, die man durch das Leben in der Gnade Gottes empfindet. Das Glück des Gnadenstands ist unbezahlbar. Die Kirche bietet den Seelen, die heilig werden möchten, die mystische Vermählung mit Christus und Maria. Die mystische Vermählung mit Christus und Maria bedeutet, sich mit ihnen zu vereinigen dank der heiligmachenden Gnade, die man bei der Taufe empfängt.

Im Jahre 1982 hat der heilige Papst Gregor XVII. allen Priestern außerhalb der Einen, Heiligen, Katholischen, Apostolischen und Palmarianischen Kirche die Macht entzogen, die Sakramente zu spenden. Alle nach diesem Datum außerhalb der Palmarianischen Kirche vorgenommenen Taufen sind ungültig. Alle nach dem Jahr 1982 außerhalb der Palmarianischen Kirche vorgenommenen Priesterweihen sind ebenso ungültig. Wenn ihr daher in eure Kirchen geht, um der Messe beizuwohnen und die heilige Kommunion zu empfangen, empfangt ihr nichts. Es gibt keine Messe, denn diejenigen, die als  Priester handeln, sind keine Priester. Entweder waren ihre Weihen ungültig oder, wenn sie vor dem Jahre 1982 geweiht wurden, wurde ihnen die Macht entzogen, da sie nicht mehr der wahren Kirche angehören. Das Brot, das bei der Kommunion ausgeteilt wird, ist Brot, und nicht der Leib Christi, da es nicht gültig konsekriert wurde. Es gibt also Gründe genug, um der Palmarianischen Kirche beizutreten und die Heiligen Sakramente wirklich und gültig zu empfangen. Es ist auch überaus wichtig klarzustellen, dass durch den Beitritt in die Palmarianische Kirche beim Empfang des heiligen Sakraments der Taufe alle Sünden verziehen und die für diese Sünden verschuldete zeitliche Strafe vollständig nachgelassen wird. Das heißt, wenn jemand der Palmarianischen Kirche beitritt und das heilige Sakrament der Taufe empfängt, erfüllt diese Person alle Bedingungen, um direkt in den Himmel zu kommen. Wenn diese Person also gleich nach der Taufe sterben würde, käme sie direkt in den Himmel, ohne ins Fegefeuer zu müssen.

Der Heilige Vater hat einen hochinteressanten Brief über das Fegefeuer geschrieben. Es ist sehr wichtig, diesen Brief, veröffentlicht in dem Bereich dieser Website, der dem glücklich regierenden Papst, Seiner Heiligkeit Papst Petrus III., gewidmet ist, sehr aufmerksam und sorgfältig zu lesen. Viele wollen nicht an das Fegefeuer glauben, doch diese, die aus Bequemlichkeit nicht daran glauben wollen, werden diejenigen sein, die dort lange Zeit verbringen müssen, falls sie sich doch retten möchten. Das Fegefeuer existiert; die Hölle existiert: so lautet die katholische Lehre seit jeher – nicht dass ihr durch die Irrlehren diese Grundwahrheiten vergesst.

Welch große Gnade wäre es doch, das erste Mitglied der wahren Kirche Christi eines ganzen Landes zu sein. Es gibt einige interessierte Menschen die an Orten leben, wo sonst niemand Interesse gezeigt hat oder wo es jetzt noch keine Palmarianer gibt. Auch wenn niemand anders Interesse zeigt, du kannst der erste Palmarianer in deinem Land werden. Welch große Ehre! Einige Leser dieser Berichte befinden sich nämlich in Ländern, wo es noch keine anderen Palmarianer gibt.

 Jede von euch, privilegierte Seelen, hat die Pflicht, diesem Ruf Christi und Mariens zu folgen: der erste in seinem Land zu sein,  als erster in seiner Seele die Gegenwart Christi und Mariens mittels des heiligen Sakraments der Taufe zu empfangen. Eine getaufte Seele befindet sich im Besitz der Herrlichkeit und ist Mitglied des mystischen Leibes Christi. Man muss diesen Ruf Gottes zu schätzen wissen sowie Mittel und Wege finden, um seiner heiligen Kirche beitreten zu können.

Wir haben ein Account auf Englisch in Twitter eingerichtet. In Instagram gibt es bereits ein Account auf Spanisch, Englisch und Deutsch. Wir veröffentlichen immer wieder kurze Videos und Fotos für die Nutzer dieser Social Media. Wir möchten damit nicht den Gebrauch der Social Media fördern, sondern auch jenen unsere wohltuenden Veröffentlichungen zur Verfügung  stellen, welche diese Medien bereits nutzen. Das gleiche gilt für Pinterest, wo wir bereits eine große Anzahl von sehr schönen Fotos veröffentlicht haben.

  Die Königin des Himmels, die Heiligste Jungfrau Maria, empfängt in der Heiligen Palmarianischen Kirche die höchstmögliche Verehrung. Unsere Liebe zu ihr übertrifft die Liebe, die ihr in allen anderen Momenten der Kirchgengeschichte erwiesen wurde, insbesondere da bei den heiligen palmarianischen Konzilen wunderschöne marianische Dogmen definiert wurden. Es gibt solche, die uns kritisieren weil wir Geld für den Gottesdienst ausgeben, aber alles, was wir für unsere Himmelskönigin ausgeben, ist zu wenig. Wir werden weiterhin das tun, was der Mutter Gottes am besten gefällt. Unsere Großzügigkeit kennt keine Grenzen, um ihr in diesem Leben als Sklaven zu dienen, damit wir den ewigen Lohn verdienen. In der Palmarianischen Kirche erfreuen wir uns bereits in unseren Herzen eines unaufhörlichen Segensstromes, den sie über uns ausgießt. Wir wünschen, dass anderen das gleiche Glück zuteil wird. Deswegen arbeiten wir intensiv daran,  diese von Ihr jetzt gewünschte besondere Anrufung unter dem Titel Unsere Gekrönte Mutter von Palmar zu verbreiten.

In den Social Media sagen manche, dass wir die Leute betrügen wollen. Dies ist nicht wahr. Wir möchten mit allen Menschen guten Willens die Kenntnisse teilen über die reiche Lehre, die aus den heiligen palmarianischen Konzilen bezüglich der Heiligsten Dreifaltigkeit hervorging, und ihnen Bewusst machen, wie wichtig es ist, sich ohne Menschenfurcht von allem fernzuhalten, was Gott beleidigt. Gott hat den Menschen mit einem freien Willen erschaffen, doch statt Gott zu lieben, lieben viele das, was ihn beleidigt. In der Palmarianischen Kirche wird eine christliche Kleiderordnung verlangt; darüber machen sich viele lustig.  Wir lassen uns gerne verspotten, denn diese werden keinen Anteil haben am Seelenfrieden und inneren Glück, deren sich jene erfreuen, die diese Opfer aus Liebe zu Gott bringen. Wir danken allen Menschen, die uns ermutigen, weitere Videofolgen über die Palmarmissionen auf der Welt zu erstellen. Der erste Teil der Serie – Palmarmissionen in Afrika – wurde bereits in Youtube veröffentlicht.